Osteopathie für Kinder und Neugeborenen Screening

Osteopathie für Säugline, Kinder und Jugendliche

Die besonderen Bedingungen bei Säuglinen, Kindern und Jugendlichen haben Einfluss auf die Behandlungsmethoden des Therapeuten, der Osteopathie betreibt.

Geburt

Die mechanischen Faktoren der Geburt können zu Störungen im kindlichen Körper führen. Es geht darum, die verschiedenen direkten oder adaptiv erworbene Dysfunktion aufzufinden und zu behandeln.

Unfall/Trauma

Nach einem Unfall/Trauma (auch seelische Traumata) werden wieder die normalen Bewegungsmuster, sowohl im Bewegungsapparat als auch in anderen Geweben im Körper behandelt, die durch Unfall/Trauma in eine Funktionsstörung gebracht wurden. Nicht selten wird nach Jahren eine Schmerzsymptomatik aufgrund der Speicherung im Schmerzgedächtnis festgestellt. Diese Speicherung kann durch die Osteopathie behandelt werden.

Entwicklungsveränderungen

Motorische Sensorische Entwicklungsveränderungen und Wachstumsperioden können Dysfunktionen hervorrufen, die sich in der Veränderung der Körpermittellinie und in dem Gewebe, Knochen, Bänder, Faszien (Bindegewebe), Gefäßsystem und Organen zeigen.

Pubertät

In der Pubertät werden durch die hormonellen Einflüsse verschiedene Arten von Organbeteiligungen durch Spannungserhöhungen beobachtet, die zu Schmerzen und Einschränkungen im Gewebe führen.

Diese physiologischen Abläufe in der Entwicklung eines Kindes können durch die Osteopathie reguliert werden und somit der Weiterentwicklung dienlich sein. Die Entwicklungsphasen werden leichter durchlaufen und sorgen für eine Balance von Körper, Geist und Seele.

Behandlung(en)

Für den 1. Besuch plane ich eine Stunde Zeit ein. Die Folgebehandlungen, falls notwendig, werden individuell zeitlich angepasst und sind in der Regel etwas kürzer. Das Honorar richtet sich nach der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH). Gern beantworte ich Ihnen weitere Fragen.